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* Die Holzkohle ausschließlich mit Trockenanzündern anzünden.
* Das Grillgut erst auf den Rost legen, wenn die Kohle gleichmäßig durchgeglüht und mit einer weißen Ascheschicht überzogen ist.
* Mariniertes Fleisch vor dem Grillen mit Küchenkrepp abtupfen. Denn es muß trocken auf den Rost kommen.
* Alufolie oder Aluschalen unter das Grillgut gelegt, verhindert, daß Fett auf die Kohle tropft und unerwünschte Flammen aufsteigen.
* Kurzgebratenes ist gar, wenn auf der Oberseite Saftperlen auftreten. Dann muß gewendet und derselbe Vorgang abgewartet werden. Generell gilt der Gabelrücken-Drucktest: Fühlt sich das Stück weich an, ist es im Kern noch roh, federt es, ist es rosa, gibt es nicht nach, ist es auch im Inneren völlig durchgegart.
Für geschmackliche Abwechslung der Grilladen sorgen Gewürze:
* Majoran und Basilikum passen gut zu Lamm- und Schweinefleisch, Rosmarin und Salbei eignen sich für Lamm sowie Rindersteaks und -koteletts.
* Frische Kräuter sollten nicht mitgegrillt, sondern erst zum Schluß dazugegeben werden. Getrockneten Kräutern hingegen schadet das Grillen nicht.
* Gewürze sind im allgemeinen unempfindlich gegen die hohe Grillhitze. Ausgenommen Paprika und Curry. Sie können leicht bitter schmecken.
Besonders zart gelingt mariniertes Fleisch:
* Wer die Marinade selbst anrichten möchte, dem ist zu empfehlen, das Fleisch einen Tag vorher zu kaufen und es dann in einer Marinade aus beispielsweise Öl, Salz, Pfeffer, Paprika und Knoblauch vierundzwanzig Stunden einzulegen.
* Immer häufiger werden aber inzwischen von Fleischermeistern oder an der Fleischtheke des Handels auch fix und fertig vorbereitete Grill-Spezialitäten angeboten.
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