Die Erbse gehört zu den ältesten Kulturgemüsen der Welt. Ihre Heimat ist das östliche Mittelmeergebiet sowie Vorder- und Zentralasien. Heute wird sie weltweit angebaut mit Schwerpunkten in Europa, den USA und Indien. Es werden unterschieden: Markerbsen, Schal- oder Palerbsen und Zuckererbsen oder Kefe.
Frische Erbsen kommen in ihren Hülsen in den Handel. Da Erbsen so frisch wie möglich sein müssen, keine gelbliche Färbung, keine Flecken an den Hülsen akzeptieren. Auch sollte man beachten, daß die Hülsen rund 50 % des Gewichts ausmachen. Kauft man 200 g, erhält man nur 100 g Erbsen.
Frische Erbsen sind keine Lagerware. Sie verlieren beim Liegen stetig an Geschmack und halten höchstens zwei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks.
Erbsen werden gekocht zu Suppen, Salaten und Gemüsen zubereitet.
Sie enthalten besonders viel Phosphor und Eisen sowie die Vitamine B1, B2 und Niacin. 95 % der Erträge werden zu Konserven in Dosen, Gläsern und Tiefkühlkost verarbeitet